Ein Monat Fusion Arena Virtual Reality Center im Rückblick

Ein Monat Fusion Arena Virtual Reality Center im Rückblick

Der erste Monat Fusion Arena Virtual Reality Center ist Geschichte, Zeit zurück zu blicken. Wir sind gut gestartet und konnten unsere Begeisterung für Virtual Reality auf unsere Gäste übertragen. Einzelne davon sind bereits Enthusiasten und waren drei mal in 3 Wochen bei uns (gäll Diego? ;-)). Foto und Video Eindrücke dazu findet ihr auf Instagram und Facebook

Fusion Gate Kommando Rekruten und Wiederholungstäter!

Ein Key Learning: Die Mehrheit unserer Besucher machen ihre erste richtige Virtual Reality Erfahrung bei uns. Die VR Lounge als Einführung, um die erste Angst zu überwinden hat sich gelohnt! VR ist nicht nur für Gamer, sondern für die ganze Familie von jung bis jung geblieben.

Wir verraten ihr Alter nicht – Marlies und Ehemann haben sich grossartig geschlagen!

Wir haben viel – nein sehr viel gelernt, was die Betreuung unserer Gäste angeht. Wir haben bereits einige Verbesserungen umgesetzt und werden dies kontinuierlich fortführen. Hast du Feedback? Schreib uns an letzipark@fusionarena.ch.

Richtig stolz sind wir auf die Berichterstattung der Medien. Einen ganz herzlichen Dank an dieser Stelle für die vielen Berichte. Einige Ausschnitte daraus möchten wir mit euch teilen:

VR-Gaming als «soziales Erlebnis»

Ein wichtiger Teil des Erlebnisses in der Fusion Arena ist, dass die Räumlichkeiten und die Spiele für Gruppen designt sind. Normalerweise seien VR-Spieler auf die eine oder andere Weise voneinander getrennt, so Tobler. «Hier können aber mehrere Personen im gleichen Raum gemeinsam ein Szenario spielen.» Und um zu gewinnen, müssten die Spieler miteinander interagieren und zusammenarbeiten. «So wird VR-Gaming auch zu einem sozialen Erlebnis», wie Tobler weiter sagt.

Einmal in den virtuellen Tempel und zurück

“Wenn man nach einer halben Stunde aus der virtuellen Realität herauskommt, dann wirkt die echte Realität surreal, irgendwie, als ob alles in der echten Welt nicht ganz echt ist” meint Simon Balissat von Radio 24.

Abtauchen in virtuelle Arbeitswelten

Selbstverständlich wird das Radio mithilfe des intelligenten Sprachdiensts Alexa gesteuert. Unisextoiletten und ein wenig autoritärer Umgangston («Triff selber eine Entscheidung» als Antwort auf die Frage eines Mitarbeiters) zeigen die frische Startup-Stimmung im obersten Letzipark-Stockwerk.

«Hygiene-Butler» im Einsatz

Im Eintrittspreis von knapp fünfzig Franken pro Person sind sozusagen Aufwärmübungen in einer Lounge inbegriffen. Hier darf man sich in an Heimkonsolen wie Playstation VR oder Oculus Rift austoben, sei es mit Flugsimulatoren oder Spielen mit esoterisch angehauchten Namen wie «Wasser des ewigen Lebens». Und ja, auch in virtuellen Welten ist Hygiene ganz wichtig, zumindest an den Schnittstellen zur realen Welt: Die Anbieter betonen, an jeder Spielstation einen «Hygiene-Butler» zur Verfügung zu stellen. Man muss davon ausgehen, dass auch er nicht aus Fleisch und Blut ist.

Die ersten Gehversuche im Fusion Gate Universum

Aber dass du mit anderen Personen, die du siehst und anfassen kannst, gemeinsam eine Spielwelt erkunden und dabei miteinander kommunizieren kannst, ist wirklich einzigartig. Es fühlt sich einfach anders an, wenn du weisst, dass die Person neben dir wirklich dasteht.

Weitere Artikel über die Fusion Arena findest du auf der Seite der Pandally AG im Abschnitt Presse.

 

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